Archiv der Kategorie: Die Wetterversicherung

Wälder: Große Schäden durch Wetter und Schädlinge

Die vergangenen extrem trockenen Jahre setzten den Wäldern zu, eine Besserung ist derzeit nicht in Sicht. Die Bundesregierung fördert Wiederaufbau und Prävention.

Stürme, Dürre, Waldbrände haben 2018 und 2019 gravierende Schäden in den Wäldern verursacht. Dazu kam der Borkenkäferbefall. Das Bundeslandwirtschaftsministerium befürchtet, dass auch das Jahr 2020 dem Wald immens zusetzt. Obwohl es Anfang des Jahres vermehrt geregnet hat, waren die vergangenen Wochen von langen Trockenphasen geprägt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet zwar 2020 mit durchschnittlichen Niederschlägen, dennoch ist bereits jetzt absehbar: Der hohe Schädlingsbefall aus dem Vorjahr und die unvollständige Aufarbeitung von Schadholz angesichts schlechter Holzabsatzmöglichkeiten führen zu einem hohen Risiko weiterer Schäden.

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Coronakrise: Ansturm auf Jobportal

16.000 Menschen haben sich bereits über daslandhilft.de gemeldet. Verbände fordern sozialpolitische Anpassung während der Coronakrise als Arbeitsanreiz.

Nach wie vor gilt ein Einreisestopp für Saisonarbeitskräfte aus dem EU-Ausland. Das soll dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 einzudämmen. Die Coronakrise stellt gerade Betriebe mit Sonderkulturen sowie Obstbauern vor ein Problem: Deutschlandweit fehlen bis zu 300.000 Arbeitskräfte. Vergangene Woche hat der Bundesverband der Maschinenringe zusammen mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium ein Internetportal online gestellt, in dem sich Menschen melden können, die in der Landwirtschaft helfen wollen. Wie mdr.de berichtet, haben sich laut Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckler über daslandhilft.de bereits 16.000 Menschen gemeldet, die Landwirte unterstützen wollen.

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Bauernpräsident Joachim Rukwied
Foto: DBV

Coronavirus: Verschärfungen für Landwirte hintenanstellen

Bauernpräsident Joachim Rukwied fordert mit Blick auf Versorgungsengpässe durch den Coronavirus komplett andere Prioritäten zu setzen.

Der Coronavirus COVID-19 ist weiter auf dem Vormarsch. Laut Landesgesundheitsämter sind schon etwa fast 20.000 Menschen in Deutschland infiziert. Mit Stand Freitagabend ist die Zahl der Toten in der Bundesrepublik auf fast 70 gestiegen. Bayern und das Saarland haben Ausgangsbeschränkungen verhängt. Das heißt unter anderem: Restaurants sind geschlossen – nur Abholung ist möglich, man darf die Wohnung oder das Grundstück nur noch aus driftigen Gründen verlassen. Dazu zählt, einkaufen zu gehen oder der Weg zur Arbeit. Veranstaltungen finden gar nicht statt. Andere Bundesländer wollen nachziehen.

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Foto: geralt/pixabay.com (Symbolbild)

Coronavirus: Das sollten landwirtschaftliche Betriebe beachten

Der Thüringer Bauernverband hat zusammengefasst, was jetzt für landwirtschaftliche Betriebe wichtig ist.

Stündlich kommen neue Meldungen zum Stand des Coronavirus SARS-CoV-2. Infektionsfälle steigen in allen Bundesländern stetig. Bayern verhängt ab Samstag, 21.03. eine Ausgangssperre, um soziale  Kontakte physisch bis auf das Mindestmaß einzustellen.

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Verkauf von Äpfeln
Foto: Pexels/pixabay.com (Symbolbild)

Direktvermarktung: Hofläden und Co. auf Wachstumskurs

Laut einer BMEL-Studie ist die Direktvermarktung auf dem Vormarsch. Im Rahmen der Erhebung geben Experten auch Tipps für erfolgreiche Strategien.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) hat in der Studie „Innodirekt“ die Zukunftsperspektiven von direktvermarktenden Betrieben untersuchen lassen. Befragt wurden 200 ökologisch und konventionell wirtschaftende Landwirte mit Direktvermarktung, 40 Experten sowie 670 Kunden. Herausgekommen sind konkrete Tipps und Zahlen, die das Ausbaupotenzial der Direktvermarktung belegen.

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Allianz-Unternehmen nutzt CYA XLab

Die Münchener & Magdeburger Agrar AG, ein Unternehmen der Allianz, setzt CYA XLab ein. Dadurch ist es der MMAgrar möglich, Ertragsrisiken hochindividuell darzustellen und zu bewerten. Für das landwirtschaftliche Kompetenzzentrum der Allianz ist das CYA XLab die ideale Möglichkeit, ihr Portfolio um betriebsindividuelle Ernteindexversicherungen zu erweitern. Besonders schätzt die MMAgrar dabei die einfache Möglichkeit, Wetterrisiken exakt sowie spezifisch für jeden Kunden abzubilden und policierungsfähig zu verarbeiten.

Erfahren Sie hier mehr über das CYA XLab

agra 2019: Mit Profi-App Wetterrisiken identifizieren und Ernteerträge absichern

Nach dem Dürre-Sommer 2018, mit dessen Auswirkungen Landwirte noch immer kämpfen, ist die Ertragssicherung auf der diesjährigen agra in Leipzig ein großes Thema.

2018 wurde Deutschland von einer großflächigen Dürre, sowohl im Oberboden als auch über die gesamte Bodentiefe, heimgesucht. Die Schäden gingen in die Milliarden. Experten warnen davor, dass aufgrund des Klimawandels die Abstände zwischen extrem heißen Jahren immer geringer werden. Auf der agra 2019, die am 25. April in Leipzig ihre Pforten öffnet, ist deshalb auch die Ertragsabsicherung ein großes Thema. Die Chemnitzer Unternehmen gvf VersicherungsMakler AG, gruuna GmbH und die CYA GmbH präsentieren die CYA-App. Mit deren Hilfe können Landwirte individuelle Wetterrrisiken identifizieren und so die Ertragsabsicherung einfach und effizient planen. agra 2019: Mit Profi-App Wetterrisiken identifizieren und Ernteerträge absichern weiterlesen

Deshalb sollten Sie mit CYA Ihre Ernteerträge analysieren.

“CYA – Crop Yield Analysis” ermittelt das tatsächliche individuelle Wetterrisiko Ihres Betriebes und stellt eine Indexformel zur Verfügung.

Dadurch können Sie exakt die Wettergefahren entdecken, welche die erwarte Erntemenge der versicherten Kultur beeinflussen.

Unterschreitet der Indexwert den langjährigen Durchschnitt der Erntemenge, dann wird die Differenz (abzüglich des vereinbarten Selbstbehalts) reguliert.

Installieren Sie jetzt CYA – Crop Yield Analysis über den Apple App Store oder über Google Play.

Mehr Infos unter: www.cya.international/

Zahlungen für Windräder auf verbilligt erworbenen landwirtschaftlichen Flächen

Käufer, die in Ostdeutschland verbilligt landwirtschaftliche Flächen nach dem Ausgleichsleistungsgesetz erworben haben, müssen von den Zahlungen, die sie von Windkraftanlagenbetreibern für die Gestattung von Windrädern auf den Flächen erhalten, keinen Anteil an die Bodenverwertungs- und verwaltungs GmbH (BVVG) leisten. Dies hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 14.09.2018 entschieden. Eine entsprechende Regelung in den Kaufverträgen sei unwirksam (Az.: V ZR 12/17). Zahlungen für Windräder auf verbilligt erworbenen landwirtschaftlichen Flächen weiterlesen

gvf in den Medien

Über viele Jahre haben wir in der gvf Gruppe eine breite Fachexpertise im Bereich der internationalen Agrar- und insbesondere Ernteversicherung aufgebaut. Wir beraten nicht nur Landwirte, sondern auch internationale Projekte, Organisationen und Regierungen. Dieses landwirtschaftliche Know-how und die Möglichkeiten einer indexbasierten Wetterrisikoabsicherung sind besonders in Hinblick auf den Klimawandel immer mehr gefragt. So berichtet jüngst die renommierte Zeitschrift “Versicherungswirtschaft” in der Ausgabe 12/2018 in einem mehrseitigen Artikel über die immer weiter steigende Relevanz, Naturphänome besser in Risikoprofile einpreisen zu können. Die Wetterversicherung der gvf gilt dabei international als Referenz. Die Bauernzeitung berichtet ebenfalls. gvf in den Medien weiterlesen