Archiv der Kategorie: Neuigkeiten

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Foto: Alnatura/Marc Doradzillo

NABU zeichnet angehende Bio-Betriebe aus

Seit 2015 unterstützt der NABU Bio-Betriebe in der Anfangsphase. Die neue Bewerbungsphase startet im April.

Der NABU hat zur Messe „BioFach“ in Nürnberg, die in diesem Jahr coronabedingt rein digital stattfand, zehn Biobetriebe aus sechs Bundesländern mit dem Förderpreis „Gemeinsam Boden gut machen“ ausgezeichnet.

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Foto: Claudio Centonze/Europäische Union, 2021 (Symbolbild)

Zu wenig Naturschutz: EU-Kommission verklagt Deutschland

Die EU-Kommission wirft Deutschland vor, die Naturschutz-Richtlinien unzureichend umzusetzen.

Die Europäische Kommission verklagt Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof. Der Vorwurf: Zu wenig Naturschutz! Nach Ansicht der Brüsseler Behörde kommt Deutschland seinen Verpflichtungen im Rahmen der sogenannten Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie nicht nach. Diese schreibt Maßnahmen zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen vor.

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asp
Foto: Ralph/pixabay.com (Symbolbild)

ASP: Erleichterungen für Betriebe

Eine EU-Verordnung soll in Betrieben in von der ASP betroffenen Gebieten Platzprobleme in den Ställen abwenden.

Nach dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen wurden Restriktionsgebiete eingerichtet. Aus Tierschutzgründen ist es notwendig, dass Schweine aus Betrieben in diesen Gebieten geschlachtet werden können. Damit soll das Platzproblem in den Ställen abgewendet werden. 

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Foto: Anrita/pixabay.com (Symbolbild)

Erzeugerpreise: Gewinner und Verlierer

Die Entwicklungen der Erzeugerpreise für tierische und für pflanzliche Produkte fallen sehr unterschiedlich aus.

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2020 um 9,1 Prozent niedriger als im Dezember 2019. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Einen ähnlich starken Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat hatte es zuletzt im Juli 2015 gegeben.

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bioökonomie
Foto: pixabay.com (Symbolbild)

Bioökonomie: Umfassende Datenbank kann kostenlos genutzt werden

Bioökonomie ist eine Chance für viele Bereiche. Eine umfassende kostenlose Datenbank soll Akteure bei ihrer Arbeit unterstützen.

Bioökonomie ist das Bestreben, Wissen über biologische Systeme zu nutzen, um nachhaltig zu wirtschaften. Auf diesen Gedanken baut eine neues Informationsportal für Mitteldeutschland und das Lausitzer Revier auf. Gerade diese Regionen bieten große Chancen, den Sprung von begonnenem Strukturwandel hin zu leistungsfähigen, bioökonomischen Wirtschaftssystemen zu schaffen. Land- und Forstwirtschaft sind gut ausgeprägt und eine Vielzahl an Industrieakteuren stellt ein breites Spektrum an biobasierten Erzeugnissen bereit. Der Bioökonomieatlas mit detaillierten Informationen und kostenlosen Daten wird vom Deutschen Biomasseforschungszentrum (DBFZ) zur Verfügung gestellt.

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Foto: cottonbro/pexels.com (Symbolbild)

Webinar: Wie sichere ich meine Milchpreise langfristig?

Ein Webinar des ife Instituts in Kooperation mit dem Deutschen Bauernverbandes gibt Einblicke in individuelle börsenorientierte Absicherung der Milchpreise.

Preisschwankungen, Marktphasen mit sehr niedrigen Milchpreisen und Liquiditätsprobleme zahlreicher Betriebe: So charakterisiert der Deutsche Bauernverband (DBV) die derzeitige Situation der Milchbranche. Ein Webinar soll Einblick in Möglichkeiten geben, mithilfe derer Milchpreise schon heute gesichert werden können. Die Fortbildungsreihe zur Warenterminbörse findet erstmals online statt.

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Symbolbild: www.oekolandbau.de/©BLE, Bonn/Foto: Thomas Stephan

Coronavirus: Nothilfe für Nutztierhalter

Die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus treffen viele Nutztierhalter. Jetzt kann die Überbrückungshilfe III beantragt werden.

Nutztierhalter sind vor allem von der Schließung der Gastronomie im Rahmen der Maßnahmen gegen das Coronavirus COVID-19 betroffen. Seit 10. Februar kann deshalb die Corona-Überbrückungshilfe III auch von betroffenen Landwirten mit Tierhaltung beantragt werden.

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bio
Foto: BLE/Thomas Stephan

Bio: Gesetze werden an EU-Rechtsrahmen angepasst

Die Bio-Gesetze werden verschärft. Gründe sind das Vertrauen der Verbraucher und die EU-Öko-Basisverordnung.

Bio-Produkte werden immer beliebter. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) schätzt den Umsatz mit Bio-Lebensmitteln 2020 auf über 14 Milliarden Euro. Das wäre ein Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast 90.000 Produkte von über 6.000 Unternehmen sind für die Kennzeichnung mit dem Bio-Siegel in der entsprechenden Datenbank gelistet. Um das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu steigern hat das BMEL nun einen Entwurf für Änderungen im Öko-Kennzeichengesetz, das die Basis für das Bio-Siegel ist, und im Öko-Landbaugesetz vorgelegt.

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Foto: Franz W./pixabay.com (Symbolbild)

Pflanzenschutz: Verbände kritisieren Verbote

Vor dem Kabinettsbeschluss des „Aktionsprogramms Insektenschutz“ argumentieren Verbände gegen den Sinn des Verbotes von Pflanzenschutz.

Kommenden Mittwoch will das Bundeskabinett das „Aktionsprogramm Insektenschutz“ beschließen. Dieses beinhaltet unter anderem, dass in Naturschutzgebieten, Naturmonumenten und Naturdenkmälern Biozide gänzlich verboten werden. Das gleiche gilt auch für Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung und in gesetzlich geschützten Biotopen. Des weiteren ist vorgesehen, dass innerhalb von zehn Metern zur Böschungsoberkante von Gewässern kein Pflanzenschutz mehr erlaubt ist. Branchenschätzungen zufolge gehen durch die Verbote sieben Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche verloren.

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Foto: pixel2013/pixabay.com (Symbolbild)

Drohnen: Das steckt hinter der neuen EU-Verordnung

Mit einer neuen EU-Verordnung wurde zu Jahresbeginn der Betrieb der auch in der Landwirtschaft gebräuchlichen Drohnen verschärft.

Laut dem Digitalverband Bitkom setzt bereits jeder zehnte Landwirt in Deutschland Drohnen ein. Seit Jahresbeginn gilt die neue EU-Drohnenverordnung, die auch für Landwirte gilt und einige Änderungen mit sich bringt.

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