Schlagwort-Archive: Agrarwirtschaft

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Getreidehandel: Preisanstieg und die Folgen

Im Getreidehandel explodieren laut Medienberichten die Preise – mit erheblichen Auswirkungen.

Die Weltmarktpreise für Getreide schnellen in die Höhe. Experten des Getreidehandels sprechen von “teilweise historischen Preisausschlägen”. Das berichtet das landwirtschaftliche Informationszentrum Proplanta.

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Vegan: So wirkt sich der Trend auf die Fleischbranche aus

Der Wirtschaftsinformationsanbieter databyte hat untersucht, welche wirtschaftlichen Folgen der Trend, sich vegan zu ernähren, auf die Fleischbranche hat.

Sich vegan zu ernähren, liegt im Trend. Immer mehr Menschen in Deutschland verzichten komplett oder zu einem großen Teil auf Fleisch. Was Umfragen und Studien der letzten Jahre prognostizierten, bestätigt jetzt das Handelsregister: Aus einem sozialen Umdenken wächst ein neuer Handelszweig, der mit dem traditionellen Fleischmarkt konkurriert. Aktuelle Zahlen zum wirtschaftlichen Stand der Fleischherstellung liefert der Wirtschaftsinformationsanbieter databyte mit einer Auswertung.

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Schweinefleisch: Preise geraten ins Stocken

Preisbremse bei Schweinefleisch: Die ISN kritisiert die derzeitige Preispolitik der Schlachtbetriebe.

In den vergangenen Wochen war der Preis für Schweinefleisch kontinuierlich nach oben gestiegen. Vergangene Woche stoppte die Notierung bei 1,50 Euro pro Kilogramm Schlachtgewicht. Das berichtet die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN).

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Agrarpolitik: Deutschland und USA nähern sich wieder an

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich mit dem neuen US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack per Videokonferenz über Schnittpunkte in der Agrarpolitik ausgetauscht.

Im Mittelpunkt des Gespräches zwischen Bundesministerin Klöckner und dem neuen US-Agrarminister Tom Vilsack standen gemeinsame Ziele und eine engere Zusammenarbeit in der Agrarpolitik.

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Erzeugerpreise: Gewinner und Verlierer

Die Entwicklungen der Erzeugerpreise für tierische und für pflanzliche Produkte fallen sehr unterschiedlich aus.

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2020 um 9,1 Prozent niedriger als im Dezember 2019. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Einen ähnlich starken Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat hatte es zuletzt im Juli 2015 gegeben.

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Webinar: Wie sichere ich meine Milchpreise langfristig?

Ein Webinar des ife Instituts in Kooperation mit dem Deutschen Bauernverbandes gibt Einblicke in individuelle börsenorientierte Absicherung der Milchpreise.

Preisschwankungen, Marktphasen mit sehr niedrigen Milchpreisen und Liquiditätsprobleme zahlreicher Betriebe: So charakterisiert der Deutsche Bauernverband (DBV) die derzeitige Situation der Milchbranche. Ein Webinar soll Einblick in Möglichkeiten geben, mithilfe derer Milchpreise schon heute gesichert werden können. Die Fortbildungsreihe zur Warenterminbörse findet erstmals online statt.

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Klimaziele und Wettbewerb: Importstopp aus Drittländern?

Laut dem DBV-Umweltbeauftragten würde die Einschränkung von Importen in die EU die Klimaziele und die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirte unterstützen.

Im Rahmen der digitalen Internationalen Grünen Woche 2021 hat der Deutsche Bauernverband (DBV) zukünftige Aufgaben und Herausforderungen für die Landwirtschaft beim Klimaschutz und die Rolle bei der Erreichung der Klimaziele diskutiert. Eines der Ergebnisse: Auf Importe aus Drittländern zu verzichten, kann zum Klimaschutz beitragen.

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Tierhaltung: Jeder Vierte hat finanzielle Schwierigkeiten

Während viele Landwirte mit Tierhaltung mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben, konnte die Agrarbranche im Allgemeinen 2020 einen guten Umsatz erwirtschaften.

Jeder vierte Landwirt mit Tierhaltung bezeichnet seine finanzielle Lage als angespannt oder sehr angespannt. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf das Konjunkturbarometer Agrar. Dieses wird jährlich vom Deutschen Bauernverband (DBV), dem Dachverband der Landtechnik-Hersteller und der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Auftrag gegeben. Die Folge der finanziellen Schieflagen: Viele Tierhalter wollen auf Investitionen und modernere Ställe vorerst verzichten. Konkret: Der Umfrage unter 1.500 Landwirten zufolge wollen die Landwirte in den nächsten sechs Monaten 1,8 Milliarden Euro und somit 200 Millionen Euro weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres investieren.

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Corona-Lockdown: Absatz von Milchprodukten verlagert sich

Der erneute Corona-Lockdown verschiebt noch einmal die Absatzmärkte, aber nicht so drastisch wie im Frühjahr.

Seit 1. November ist der zweite Corona-Lockdown in Kraft. Trotz einer „Light“-Version haben gastronomische Betriebe geschlossen. Nur „Take away“-Konzepte sind erlaubt. Das führt auch zu Verunsicherungen der Milchproduzenten. Wie das landwirtschaftliche Informationszentrum Proplanta berichtet, hat zwar naturgemäß die Nachfrage aus der Gastronomie nachgelassen, der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) ordere aber Milchprodukte in großen Mengen. Proplanta beruft sich dabei auf Informationen der Süddeutschen Butter- und Käsebörse in Kempten.

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Ackerbau: Freie Bauern legen eigene Strategie vor

Der Verband nennt unter anderem Vorteile für den heimischen Ackerbau durch den Importstopp für Soja.

Der Verband Freie Bauern – er vertritt bäuerliche Familienbetriebe – hat als Alternative zur Ackerbaustrategie der Bundesregierung Gegenvorschläge veröffentlicht. Zentraler Schlüssel für die Zukunft des heimischen Ackerbaus sei die wirksame Reduzierung der Einfuhr von Soja aus Übersee, wie Georg Straller von der Bundesvertretung der Freien Bauern erklärt: Wenn es nach dem Verband geht, sollen Sojaimporte in den nächsten zehn Jahren auf Null reduziert werden. „Dass angesichts brennender Regenwälder das Mercosur-Abkommen keinesfalls ratifiziert werden darf, ist inzwischen gesellschaftlicher Konsens.“ Darüber hinaus fordert der Verband den sofortigen Stopp aller Importe von gentechnisch verändertem Soja, das laut Straller bereits heute nicht den Qualitätsstandards des Verbandes entspricht.

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