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Corona und ASP: Fleischmarkt in der Krise

Corona, ASP, Fleischpreise: Bauernverbände fordern von der Politik, mit Maßnahmen Landwirte in der Krise unterstützen.

Der Preis für Schweinefleisch wurde um 8 Cent auf 1,19 Euro/kg Schlachtgewicht heruntergesetzt. Nach Bekanntwerden des ersten Falles der Afrikanischen Schweinepest (ASP) Mitte September war der Preis bereits um 20 Cent auf 1,27 Euro gefallen. Der derzeitige Preis ist der niedrigste seit 2011. Damals war der Grund ein Dioxinskandal um kontaminierte Futtermittel. Jetzt sind es Corona und die ASP.

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Afrikanische Schweinepest: Erster Fall in Sachsen

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich weiter aus, die Maßnahmen zur Eindämmung gehen voran.

+++ Update 31. Oktober: Am Samstag hat das Bundeslandwirtschaftsministerium das erste mit der Afrikanischen Schweinepest infizierte Wildschwein außerhalb Brandenburgs gemeldet. Das Tier wurde im Rahmen einer Jagd erlegt und hatte keine Krankheitssymptome. Das Wildschwein wurde routinemäßig auf ASP untersucht. Der Fundort liegt in der Nähe der polnischen Grenze in der Oberlausitz, Landkreis Görlitz. Mit weiteren zwischenzeitlich aus Brandenburg gemeldeten Fällen liegt die Zahl jetzt bei 117. +++

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Afrikanische Schweinepest: Drei neue Fälle bestätigt

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat in Brandenburg inzwischen 49 Fälle der Afrikanischen Schweinepest bestätigt.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) bestätigte drei weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg. Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) hat in Proben die Seuche bei den Tieren nachgewiesen. Damit sind nun 49 Fälle bestätigt. Die Fundorte liegen innerhalb des ersten Kerngebiets. Hausschweinbestände sind laut BMEL nach wie vor nicht betroffen.

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Afrikanische Schweinepest: So geht es jetzt weiter

Nachdem am 10. September in Brandenburg der erste Fall in Deutschland bestätigt wurde, breitet sich die Afrikanische Schweinepest weiter aus.

Am Donnerstag hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) drei weitere mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infizierte Wildschweine in Brandenburg bestätigt. Damit sind insgesamt 32 Fälle bekannt. Bereits am Dienstag fand in Potsdam eine Sitzung des Zentralen Krisenstabs für Tierseuchenbekämpfung statt. Dieser ist im Bundeslandwirtschaftsministerium angesiedelt. Unter der Leitung von Staatssekretärin Beate Kasch wurden weitere Maßnahmen besprochen.

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