Schlagwort-Archive: EU

genossenschaftsverband
Foto: Hans Benn/pixabay.com (Symbolbild)

Genossenschaftsverband: Bei EU-Agrarpolitik Mehrfamilienbetriebe nicht vergessen

Der Genossenschaftsverband mahnt dazu, bei der nationalen Umsetzung der EU-Agrarpolitik die Mehrfamilienbetriebe nicht zu vergessen.

Der Genossenschaftsverband fordert, dass bei der nationalen Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) Mehrfamilienbetriebe chancengleich behandelt werden. „Es muss sichergestellt werden, dass das Mitglied einer Agrargenossenschaft durch neue Regeln nicht benachteiligt wird, nur weil es sich dazu entschieden hat, Landwirtschaft kooperativ mit anderen zu betreiben“, so Marco Schulz, Vorstandsmitglied des Genossenschaftsverbands – Verband der Regionen e.V.

Genossenschaftsverband: Bei EU-Agrarpolitik Mehrfamilienbetriebe nicht vergessen weiterlesen
gap
Foto: BMEL/photothek

GAP: Fokus auf kleine Betriebe und Umwelt

Deutschland unterstützt die GAP der EU, in deren Rahmen mehr Geld in Umweltleistungen von Landwirten fließen soll.

Bundesministerin Julia Klöckner hat den Entwurf für die nationale Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) Europas vorgelegt. Deutschland hält sich im Wesentlichen an die neue Ausrichtung der GAP. Umwelt- und Klimaschutzleistungen werden demnach vergütet. Einkommens- sowie Ernährungssicherung werden so mit mehr Umwelt- und Klimaschutz zusammengebracht. Es brauche eine leistungsfähige, wirtschaftlich tragfähige Landwirtschaft, so Klöckner. Dass die Einkommensstützung aus der Ersten Säule den Landwirten Planungssicherheit biete und dass ökologische Leistungen im Sinne des Gemeinwohls honoriert würden, sei daher wesentlich.

GAP: Fokus auf kleine Betriebe und Umwelt weiterlesen
drohnen
Foto: pixel2013/pixabay.com (Symbolbild)

Drohnen: Das steckt hinter der neuen EU-Verordnung

Mit einer neuen EU-Verordnung wurde zu Jahresbeginn der Betrieb der auch in der Landwirtschaft gebräuchlichen Drohnen verschärft.

Laut dem Digitalverband Bitkom setzt bereits jeder zehnte Landwirt in Deutschland Drohnen ein. Seit Jahresbeginn gilt die neue EU-Drohnenverordnung, die auch für Landwirte gilt und einige Änderungen mit sich bringt.

Drohnen: Das steckt hinter der neuen EU-Verordnung weiterlesen
klimaziele
Foto: pixel2013/pixabay.com (Symbolbild)

Klimaziele und Wettbewerb: Importstopp aus Drittländern?

Laut dem DBV-Umweltbeauftragten würde die Einschränkung von Importen in die EU die Klimaziele und die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirte unterstützen.

Im Rahmen der digitalen Internationalen Grünen Woche 2021 hat der Deutsche Bauernverband (DBV) zukünftige Aufgaben und Herausforderungen für die Landwirtschaft beim Klimaschutz und die Rolle bei der Erreichung der Klimaziele diskutiert. Eines der Ergebnisse: Auf Importe aus Drittländern zu verzichten, kann zum Klimaschutz beitragen.

Klimaziele und Wettbewerb: Importstopp aus Drittländern? weiterlesen
gap
Foto: minka2507/pixabay.com (Symbolbild)

GAP: Das beinhaltet die Reform

Die EU-Mitgliedstaaten haben sich auf die Reform der GAP geeinigt.

Die 27 Mitgliedsstaaten haben sich vergangene Woche im EU-Agrarrat in Luxemburg auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) geeinigt. Diese ist Teil des so genannten “Green Deals”. Nach zwei Verhandlungstagen wurde die “Allgemeine Ausrichtung” beschlossen. Die Staaten bekennen sich somit zur sogenannten Grünen Architektur, also den Regelungen, die Umweltschutz- und Klimaleistungen der Landwirtschaft unterstützen sollen.

GAP: Das beinhaltet die Reform weiterlesen
eu-förderungen
Foto: Bündnis 90/Die Grünen

EU-Förderungen: Diese grundlegende Änderung fordert Anton Hofreiter

Der Grünen-Fraktionsvorsitzender sprach im „Bericht aus Berlin“ (ARD) darüber, was sich bei den EU-Förderungen für Landwirte zugunsten von Klima- und Gewässerschutz ändern müsse. 

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, sprach sich im ARD-„Bericht aus Berlin“ vergangenen Sonntag für einen „grundlegenden Umbau der Landwirtschaft“ aus. Das berichtet das landwirtschaftliche Informationszentrum Proplanta unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur (dpa). Vor allem eine Änderung der EU-Förderungen hat er im Blick.

EU-Förderungen: Diese grundlegende Änderung fordert Anton Hofreiter weiterlesen
tierwohl-kennzeichen
Foto: BMEL/photothek.net

EU-Tierwohlkennzeichen: Mitgliedstaaten unterstützen Klöckner

Ein einheitliches EU-Tierwohlkennzeichen war eines der zentralen Themen der EU-Agrarministerkonferenz in Koblenz.

Die EU-Agrarminister befürworten Julia Klöckners Initiative für ein verpflichtendes EU-Tierwohlkennzeichen. Das haben sie Anfang September beim EU-Agrargipfel in Koblenz bekundet, zu dem die Bundeslandwirtschaftsministerin geladen hatte.

EU-Tierwohlkennzeichen: Mitgliedstaaten unterstützen Klöckner weiterlesen
agrarpolitik
Foto: pixabay (Symbolbild)

EU-Agrarpolitik: Umwelt- und Klimaschutz nicht zu Lasten der Landwirte

Laut Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner soll das Konzept für die Reform der EU-Agrarpolitik im Herbst stehen. Die Zukunft der Landwirte darf nicht in Frage gestellt werden.

Im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands hat Bundesministerin Julia Klöckner im EU-Rat das Arbeitsprogramm vorgestellt. Dieses beinhaltet die drei Schwerpunkte: die Farm-to-Fork-Strategie („Vom Hof auf den Tisch”), die sogenannte „Grüne Architektur” der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sowie die europäische Marktsituation vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.

EU-Agrarpolitik: Umwelt- und Klimaschutz nicht zu Lasten der Landwirte weiterlesen
tierwohlkennzeichen
Foto: BMEL/Xander Heinl

Tierwohlkennzeichen: Klöckner setzt sich für EU-Lösung ein

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner wirbt im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft für ein EU-weites Tierwohlkennzeichen.

“Wir müssen das Thema Tierwohl in Europa nach vorne bringen, einen höheren Stellenwert einräumen”, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner anlässlich der Übernahme Deutschlands der EU-Ratspräsidentschaft. Sie spricht sich für ein einheitliches europäisches Tierwohlkennzeichen aus. So solle Verbrauchern an der Ladentheke die Entscheidung für mehr Tierwohl ermöglicht werden. “Klar ist aber auch: Tierwohl – das kostet Geld. Ebenso wie ein Mehr an Umwelt- und Klimaschutz. Das wird natürlich dann auch teurer”, so die Ministerin.

Tierwohlkennzeichen: Klöckner setzt sich für EU-Lösung ein weiterlesen
eu
Foto: pixabay (Symbolbild)

EU: Agrarmittel für ostdeutsche Bundesländer sind gesichert

Die ostdeutschen Agrarminister haben durchgesetzt, dass die EU-Förderungen für ihre Bundesländer bestehen bleiben.

Die EU-Mittel für die Landwirtschaft und die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) in den ostdeutschen Bundesländern sollten gemindert werden. Die Landwirtschaftsministerinnen und Landwirtschaftsminister des Bundes und der Länder haben jetzt beschlossen, dass alles so bleibt wie es ist. Sachsens Landwirtschaftsminister Wolfram Günther sieht in dem Beschluss zur Verteilung der Mittel des Europäischen Fonds einen großen Erfolg für Sachsen und die anderen Bundesländer. „Ich freue mich, dass wir ostdeutschen Ressortkolleginnen und -kollegen einen Rückgang der ELER-Mittel verhindern konnten.“ Der Beschluss ermögliche es, die Förderung bis zum Beginn der neuen Förderperiode fortzuführen, so Günther.

EU: Agrarmittel für ostdeutsche Bundesländer sind gesichert weiterlesen