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Praxistipps: Sorgsamer Schutz von Kartoffeln

Die UNIKA hat ein neues Merkblatt zum sorgsamen Umgang mit Pflanzenschutzmitteln im Anbau von Kartoffeln veröffentlicht

Kartoffelpflanzen müssen vor Krankheiten und Schädlingen geschützt werden, um Ernten abzusichern und Lebensmittelverschwendung zu begegnen. Pflanzenschutzmittel spielen bei der Kartoffelproduktion daher eine wichtige Rolle. Dazu müssen sie aber dort wirken, wo ihr Nutzen von Nöten ist: auf der zu schützenden Kartoffelpflanze. Auf angrenzenden Flächen, egal ob landwirtschaftlich oder nicht landwirtschaftlich genutzt, haben sie nichts zu suchen. Als Leitgedanke gilt zudem: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.

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Ernte in Sachsen: Mehr Kartoffeln und Zuckerrüben

Sowohl bei den Kartoffeln als auch bei den Zuckerrüben freuen sich Sachsens Landwirte über einen Zuwachs.

Die sächsischen Landwirte ernteten im Jahr 2021 knapp 244.000 Tonnen Kartoffeln und 1,27 Millionen Tonnen Zuckerrüben. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, wurden damit die Vorjahreswerte übertroffen.

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Brandenburg: Überdurchschnittliche Kartoffelernte

Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg meldet eine Kartoffelernte über dem langjährigen Mittel

In Brandenburg wurden 2020 auf rund 11.400 Hektar 388.700 Tonnen Kartoffeln geerntet. Das sind nach Informationen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg 59.300 Tonnen mehr als im Vorjahr. Die Kartoffelbetriebe konnten 52.500 Tonnen mehr als das langjährige Mittel (2014 bis 2019) mehr einfahren. Mehr Kartoffeln wurden zuletzt 2014 geerntet.

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Kartoffelernte trotz Trockenheit und Coronakrise zufriedenstellend

Die Kartoffelernte fiel besser aus als im Vorjahr. Der Markt verlagerte sich während des Corona-Lockdowns.

Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium mitteilte, wird eine Kartoffelernte von rund 11,6 Millionen Tonnen erwartet. Das wären 8,9 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und 8,3 Prozent mehr als im mehrjährigen Durchschnitt.  Die ausgewerteten Rodeergebnisse wiesen im Bundesdurchschnitt einen vorläufigen Hektarertrag von 420 Dezitonnen aus. Damit werden die schlechten Ergebnisse der beiden vorangegangenen Trockenjahre übertroffen, der mehrjährige Durchschnitt jedoch um 1,6 Prozent verfehlt.

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