Schlagwort-Archive: Klöckner

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Corona und ASP: So will Klöckner Schweinehaltern helfen

Bundesministerin Julia Klöckner äußerte sich zu den Herausforderungen der Sauenhalter durch Corona und die Afrikanische Schweinepest.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) kursiert unter Wildschweinen in Brandenburg. Hausschweinbestände sind zum Glück noch nicht betroffen. Die weitere Ausbreitung von Corona stellt Sauenhalter vor zusätzliche Herausforderungen. Nach wie vor kommt es zu massenhaften Infektionen, zuletzt in zwei Schlachtbetrieben in Niedersachsen.

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EU-Tierwohlkennzeichen: Mitgliedstaaten unterstützen Klöckner

Ein einheitliches EU-Tierwohlkennzeichen war eines der zentralen Themen der EU-Agrarministerkonferenz in Koblenz.

Die EU-Agrarminister befürworten Julia Klöckners Initiative für ein verpflichtendes EU-Tierwohlkennzeichen. Das haben sie Anfang September beim EU-Agrargipfel in Koblenz bekundet, zu dem die Bundeslandwirtschaftsministerin geladen hatte.

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Agrargipfel: Das fordern Landwirte und Verbände

Den EU-Agrargipfel in Koblenz begleiten Proteste von Landwirten, Umweltschützern und Imkern.

Am Sonntag demonstrierten in Koblenz Landwirte, Umweltaktivisten und Imker für eine Wende der europäischen Agrarpolitik. Anlass war der Auftakt des EU-Agrargipfels. Nach Angaben der Initiatoren beteiligten sich 1.200 Menschen, angeführt von 16 Traktoren. Zu dem friedlichen Protest haben unter anderem das Bündnis „Wir haben es satt!“, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) aufgerufen. Am Dienstag fanden die Proteste eine Fortsetzung.

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Foto: Albrecht Fietz/pixabay.com (Symbolbild)

Insektenschutz-Gesetz: Klöckner will zuerst mit Landwirten sprechen

Nach der Vorlage des Entwurfs für das Insektenschutz-Gesetz durch das Umweltministerium will Klöckner noch eine Gesprächsrunde einberufen.

Anfang August hat das Bundesumweltministerium einen Entwurf für das Insektenschutz-Gesetz vorgelegt. Unter anderem sollen streng geschützte Biotope neu definiert werden. Das soll künftig auch Streuobstwiesen betreffen. Desweiteren ist beim Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln ein Mindestabstand von 10 Metern zu Gewässern vorgesehen. 

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Agrarflächen: In diesem Bundesland sanken die Kaufpreise

Die Preise für Agrarflächen steigen seit Jahren. In Rheinland-Pfalz sind sie jetzt gesunken.

Komplett entgegen dem allgemeinen Trend ist der Kaufwert für Agrarflächen in Rheinland-Pfalz gesunken! Das teilt das Statistische Landesamt mit. Die Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke lagen in Rheinland-Pfalz 2019 bei durchschnittlich knapp 13.800 Euro je Hektar Fläche der landwirtschaftlichen Nutzung (FdlN). Das waren 0,3 Prozent weniger als im Jahr 2018. Somit sanken die Preise in dem Bundesland erstmals seit 2011 wieder. Neben der regionalen Lage sind vor allem die Nutzungsart und die Bodenqualität für den Kaufpreis von Bedeutung. Ob die Preise auch in anderen Bundesländern von 2018 auf 2019 nach unten gingen, ist noch unklar.

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Tierwohlkennzeichen: Klöckner setzt sich für EU-Lösung ein

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner wirbt im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft für ein EU-weites Tierwohlkennzeichen.

“Wir müssen das Thema Tierwohl in Europa nach vorne bringen, einen höheren Stellenwert einräumen”, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner anlässlich der Übernahme Deutschlands der EU-Ratspräsidentschaft. Sie spricht sich für ein einheitliches europäisches Tierwohlkennzeichen aus. So solle Verbrauchern an der Ladentheke die Entscheidung für mehr Tierwohl ermöglicht werden. “Klar ist aber auch: Tierwohl – das kostet Geld. Ebenso wie ein Mehr an Umwelt- und Klimaschutz. Das wird natürlich dann auch teurer”, so die Ministerin.

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Foto: Hans Linde/pixabay.com

Klöckner: Landwirtschaft bleibt systemrelevant

Bundesministerin Julia Klöckner rechnet damit, dass aufgrund der Coronakrise die Landwirtschaft auch in Zukunft einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert einnehmen wird.

Über systemrelevante Berufe wurde vor der Coronakrise nicht gesprochen. Vielen war „Systemrelevanz“ gar kein Begriff. Darunter versteht man Berufe oder Branchen, die für die Aufrechterhaltung der Volkswirtschaft oder die Infrastruktur eines Staates wichtig sind. Lebensmittel sind natürlich überlebensnotwendig. Deshalb wurde die Landwirtschaft als systemrelevant eingestuft. Wie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in einem Gastbeitrag in der „Deutschen Bauern Korrespondenz“ versprach, wird die Landwirtschaft auch nach der Corona-Pandemie systemrelevant bleiben.

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