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Hälfte der Landwirte braucht Nebeneinkünfte

Um sich finanziell abzusichern, gehen viele Landwirte einer Tätigkeit neben ihrem Hauptstandbein nach.

Vor dem Hintergrund schwacher Preise und Schwankungen versuchen viele Landwirte durch zusätzliche Einnahmen Sicherheit für ihren Betrieb zu schaffen. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) erzielte 2020 die Hälfte aller deutschen Landwirte Einnahmen aus zusätzlichen landwirtschaftsnahen Tätigkeiten.

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sachsen
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Sachsen: Weniger Pachtflächen, dafür höhere Preise

Das Statistische Landesamt hat die Entwicklung der Pachtflächen und Pachtpreise in Sachsen ausgewertet.

Während die Anzahl der Pachtflächen im Freistaat Sachsen zurückgegangen ist, sind die Pachtpreise gestiegen. Das hat die Landwirtschaftszählung 2020 des Statistischen Landesamtes (StLA) ergeben. Die 6.500 landwirtschaftlichen Betriebe nutzten 898.400 Hektar. Davon waren gut 68 Prozent Pachtflächen. 2010 waren noch 76 Prozent verpachtet, 2016 nur noch 70 Prozent

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flächenverbrauch
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Flächenverbrauch: 52 Hektar pro Tag werden zu Siedlungs- und Verkehrsflächen

Der tägliche Flächenverbrauch ist nach wie vor hoch, ist aber gesunken und soll noch geringer werden.


Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland ist im vierjährigen Mittel der Jahre 2016 bis 2019 durchschnittlich um rund 52 Hektar pro Tag gewachsen. Dies zeigen die aktuellen Berechnungen zum Indikator „Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche“ des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Dieser Wert zum Flächenverbrauch soll in den nächsten Jahren gemindert werden.

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erzeugerpreise
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Erzeugerpreise: Gewinner und Verlierer

Die Entwicklungen der Erzeugerpreise für tierische und für pflanzliche Produkte fallen sehr unterschiedlich aus.

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2020 um 9,1 Prozent niedriger als im Dezember 2019. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Einen ähnlich starken Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat hatte es zuletzt im Juli 2015 gegeben.

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