Schlagwort-Archive: Tierwohl

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Mehr Tierwohl: Wie viel mehr müssten Verbraucher für Milch bezahlen?

Kieler Forscher haben berechnet, wie viel mehr ein Liter Milch im Handel bei mehr Tierwohl kosten würde.

Wie viel mehr müssen die Verbraucher bei der Einhaltung höherer Tierwohlstandards für Milch bezahlen? Dieser Frage sind das ife Institut für Ernährungswirtschaft Kiel (ife Kiel) und die Fachhochschule (FH) Kiel nachgegangen. Die Ergebnisse sollen vor allem Produzenten helfen, die Kosten und langfristigen Folgen einer Umstellung auf Milch mit mehr Tierwohl abschätzen zu können.

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Tierwohl: Neue Praxistipps in KTBL-Leitfäden

Die Leitfäden für innerbetriebliches Tierwohl für Rind, Schwein und Geflügel wurden nach umfangreichen Praxistests aktualisiert.

Die Praxisleitfäden des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) sind umfangreiche Broschüren, die Landwirten dabei helfen, innerbetriebliche Maßnahmen für mehr Tierwohl optimal umzusetzen. Nun hat das KTBL die Leitfäden aktualisiert.

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Stallumbau: Förderperiode soll verlängert werden

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich für die Verlängerung der Förderungen für den Stallumbau bis 2022 ausgesprochen

Die Förderperiode für das 300-Millionen-Euro-Programm für den Stallumbau wird über das Jahr 2021 hinaus verlängert. Dafür hatte sich Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner ausgesprochen.

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Tierwohl: Sauenhalter können Förderung für Stallumbau beantragen

Um in den Ställen mehr Tierwohl zu gewährleisten, fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium Stallumbauten.

Sauenhaltende Betriebe können kurzfristig eine Förderung für Stallum- sowie Stallersatzbauten erhalten. Das Geld kommt aus dem Bundesprogramm Stallumbau. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) fördert den Stallumbau, um das Tierwohl in der Sauenhaltung zu verbessern. Anträge können bis zum 15. März 2021 bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) gestellt werden.

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EU-Tierwohlkennzeichen: Mitgliedstaaten unterstützen Klöckner

Ein einheitliches EU-Tierwohlkennzeichen war eines der zentralen Themen der EU-Agrarministerkonferenz in Koblenz.

Die EU-Agrarminister befürworten Julia Klöckners Initiative für ein verpflichtendes EU-Tierwohlkennzeichen. Das haben sie Anfang September beim EU-Agrargipfel in Koblenz bekundet, zu dem die Bundeslandwirtschaftsministerin geladen hatte.

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Hühnerställe: Mehr Holz als Beitrag zum Tierwohl?

Forscher untersuchen, ob mehr Holz in Hühnerställen zum Tierwohl beiträgt.

Es gibt Studien die belegen, dass Räume mit hohem Holzanteil einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden des Menschen haben. Die Frage ist, ob dies bei Hühnern genauso ist? Ein Forschungsteam an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) untersucht erstmals, ob es einen Zusammenhang zwischen dem in Hühnerställen verbauten Material und der Tiergesundheit und dem Tierwohl gibt.

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Tierwohl: Den eigenen Betrieb bewerten

Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft stellt kostenlose Tools vor, mit denen Landwirte das Tierwohl im eigenen Betrieb bewerten können. 

In verschiedenen Projekten wurden in den vergangenen Jahren Indikatoren zum Messen und Bewerten von Tierwohl entwickelt. Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) stellt die verschiedenen Systeme auf www.praxis-agrar.de vor. Landwirtschaftliche Betriebe erhalten damit Hilfe bei der Entscheidung, welches Tool für sie das Richtige ist. App oder lieber Excel-Anwendung? Milchviehhaltung oder Legehennenaufzucht? Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten, das Tierwohl betriebsindividuell zu messen und zu bewerten.

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Tierwohlabgabe: Wie viel müsste der Verbraucher eigentlich bezahlen?

Die FDP wollte wissen, wie tief die Verbraucher für eine Tierwohlabgabe in die Tasche greifen müssten.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner treibt den Umbau der Tierhaltung voran – für mehr Tierwohl. Das hat sie erneut auf der Sonder-Agrarministerkonferenz am Donnerstag in Berlin betont. Im Gespräch ist auch eine Tierwohlabgabe, die auf Lebensmittel aufgeschlagen werden soll. Doch wie viel kostet mehr Tierwohl den Verbraucher pro Jahr? Knappe Antwort: 35 Euro pro Person. Laut „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) geht diese Zahl aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor.

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Ferkel: Bundesministerium fördert erneut Narkosegeräte

Das Bundeslandwirtschaftsministerium bezuschusst Sauenhalter erneut beim Kauf von Geräten für die Narkose der männlichen Ferkel. 

Ab 1. Januar 2021 ist in Deutschland die betäubungslose Kastration der männlichen Ferkel verboten. Es gibt drei Verfahren, die die bisherige Kastration ohne Betäubung ersetzen werden: die Mast von Jungebern, die Impfung gegen Ebergeruch und die Kastration unter Vollnarkose. Für die sogenannte Isofluran-Narkose sind Geräte notwendig. Diese werden vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördert.

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EU-Agrarpolitik: Umwelt- und Klimaschutz nicht zu Lasten der Landwirte

Laut Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner soll das Konzept für die Reform der EU-Agrarpolitik im Herbst stehen. Die Zukunft der Landwirte darf nicht in Frage gestellt werden.

Im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands hat Bundesministerin Julia Klöckner im EU-Rat das Arbeitsprogramm vorgestellt. Dieses beinhaltet die drei Schwerpunkte: die Farm-to-Fork-Strategie („Vom Hof auf den Tisch”), die sogenannte „Grüne Architektur” der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sowie die europäische Marktsituation vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.

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