Wissenschaftler haben die Bedeutung einer bestimmten Viren-Art für die Bodengesundheit untersucht.
Dorfläden sind bei Verbrauchern zwar beliebt, welche Chancen sie wirklich haben und wie man diese steigern kann, haben Wissenschaftler untersucht.
US-Wissenschaftler haben die Fütterung von Rindern mit Algen getestet. Laut der Forscher kann so der Methanausstoß entscheidend reduziert werden.
Ein kanadisches Forschungsunternehmen hat ein Biopestizid auf Hefebasis entwickelt.
Zwei Universitäten und ein Unternehmen entwickeln einen Weidezaun, der Wölfe durch Stimulation vertreiben kann.
In einem Interview mit „Fokus Fleisch“ relativiert ein Professor der TU München die Treibhausgase aus der Nutztierhaltung.
Mit Trackingsystemen im Stall erhalten Tierhalter viele Informationen über das Wohl der Tiere und ihr Verhalten.
Laut Forschern können bei Überschwemmungen alte schadstoffbelastete Sedimente aus Flüssen auf Felder gelangen und so ganze Regionen verunreinigen.
In einer Studie untersuchten Gießener Agrarökonomen, welche Auswirkungen der Green Deal der EU auf die konventionelle Landwirtschaft hat.
Obwohl die Emissionen von Rindern und anderen Wiederkäuern nur fünf Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen ausmachen, kann und sollte man diese reduzieren.
Ein interdisziplinäres Projekt soll den Kreislauf zwischen städtischen Konsumenten und Landwirten schließen: Stoffe aus Produkten kehren als Dünger auf die Äcker zurück.
Das Julius Kühn-Institut zeigt in Lehrfilmen, wie man Obstplantagen effektiv vor der Kirschessigfliege schützt.










