Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat die Schäden durch Naturgefahren im Bundesländervergleich veröffentlicht.
Der Bundesrat will in einer sogenannten Entschließung die verpflichtende Elementarschadenversicherung für Immobilienbesitzer vorantreiben
Natürlicher Wasserrückhalt ist eine effektive Maßnahme gegen Auswirkungen des Klimawandels auf die Ernte.
Der Gesamtschaden an Fahrzeugen durch Naturgefahren war 2022 halb so hoch wie 2021. Jenes Jahr stellte eine Ausnahme dar.
Landwirtschaftliche Bewässerung und Trinkwasserversorgung stehen in Dürreperioden in Konkurrenz. Wissenschaftler haben jetzt Handlungsempfehlungen für gemeinsames Wassermanagement veröffentlicht.
Durch versiegelte Flächen steigt die Gefahr durch Hochwasser, da das Wasser nicht ablaufen kann. Eine Studie zeigt auf, welche Bundesländer am gefährdetsten sind.
Sowohl Böden als auch Pflanzen gehen unterschiedlich mit Dürre um. Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft erklärt auch, warum es für Landwirte so wichtig ist, sich gegen Ernteschäden zu versichern.
Zum 1. Juli steigen die Renten aus der Alterssicherung für Landwirte. Der Unterschied zwischen Ost- und […]
Durch wärmere Temperaturen kann es mit regionalen Unterschieden verstärkt zu Schäden durch Spätfrost kommen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Wetterdienstes.
Kunden können sich auch während der Schwankungen auf den globalen Finanzmärkten auf die deutschen Versicherungen verlassen.
Mithilfe der Attributionsforschung können Wissenschaftler zwei Welten vergleichen: Mit und ohne Klimawandel. Forscher haben errechnet, wie oft es in der Welt mit Erderwärmung zu Dürreperioden kommt.
Mit steigenden Temperaturen beginnt auch die Starkregensaison. Hausbesitzer sollten deshalb rechtzeitig ihren Versicherungsschutz überprüfen.











